die gestalterische qualität von spielräumen - d.h. ihre
aufenthaltsqualität, ihre spielfunktionellen möglichkeiten, ihre sicherheit und
attraktivität, ihre visuelle ästhetik und ortbildbezogene integration - wird (unter
anderem) nicht nur durch spielobjekte, sondern auch von sog. peripheren
freiflächenstrukturen determiniert: bänke, ganze sitzgruppen, ruhezonen, pergolen,
palisadenreihen u.a. strukturierungselemente, papierkörbe, fahrradständer, masten,
schilder, hundetoiletten usw. im urbanen gebiet werden diese - oft als
elemente der stadtmöblierung bezeichneten objekte - häufig aus verschiedenen
künstlichen materialien hergestellt (metall, kunststoffe, beton usw.). da wir beim design
von alternativen, naturnahen spielbereichen gegen eine möblierung mit serienelementen
sind und eine gewisse passfähigkeit der peripheren strukturen mit den spielunikaten
vorherrschen sollte, war die einzelanferigung derartiger strukturen und elemente eine
zwingende notwendigkeit. so entstehen rustikale halbstammbänke aus robinie, lärche und
eiche, pergolen mit beschnitzten robinienstützen, papierkörbe aus großen
eichenscheiben, fahrradständer an robinienpalisaden u.v.a.m....