| beispiel für eine spielanlage "zauberburg" pos.: xxx lary-KIT zauberburg
"schipkau"
herstellung, lieferung und fachgerechter
aufbau einer spielstruktur zauberburg schipkau
alle stützen des
spielelementes sind aus naturnah verarbeitetem robinienholz zu fertigen. burgmauern werden
aus plan aneinander gesetzter besäumter lärchenschnittware (sägerauh) hergestellt,
dachflächen aus geklinkerter lärchenschnittware mit einseitiger baumkante. podestbeläge
(z.B. wehrgang) sind aus halbrundholz und splintfreier
eichenschnittware herzustellen; die spielkombination besteht aus nachstehend
beschriebenen elementen:
vier an den aussenseiten
geschlossene ecktürme mit satteldach, ca. 1,5 m x 1,5 m grundfläche; spielebene mit
schnittholzbelag eiche/lärche in ca. 1,49 m höhe; jeweils zwei fensteröffnungen in
jedem turm, sie sind mit kurzgliederigen sicherheitsketten d 6 mm zu versehen, im unteren
bereich erhält jeder turm eine halbholzgefasste zugangsöffnung. an die ecktürme werden
folgende auf- bzw. abgänge angebaut, die mit den fensteröffnungen und zugängen
funktionell-gestalterisch zu verbinden sind: turm 1 - senkrechte sprossenleiter aus
eschenrundstäben d 38 mm; turm 2 - kletterwand climbi mit
grifföffnungen und vorsprüngen an eichenschnittware; turm 3
edelstahl-rutschstange (feuerwehrstange); turm 4 schräger querholzaufstieg aus
robinienrundhölzern.
die ecktürme sind mit
burgmauern so zu verbinden, dass ein grundriss der anlage von ca. 7 x 9 m entsteht. die
mauern aus lärchenschnittware sind im oberer bereich zinnenförmig zu gestalten. die
maximalhöhe der im burghof anzuordnenden drängelflächen beträgt 1,49 m. die mauerhöhe
ist daher mit 2,30 m auszuführen. bei der konstruktion der kompakten
mauerverschalung ist abzusichern, dass die unterkante ca. 10 cm über fallschutz beginnt
und nur die vorgesehenen robinienstützen bodenkontakt erhalten. in die burgmauern sind
fensteröffnungen mit kettensicherung und dekorative fensterläden einzuarbeiten.
zugang zur burg über
einen dekorativen eingangsbereich mit einer zugbrücke (ca. 1m breit, 2,5 m lang), die ca.
50 cm leicht schräg angehoben ist und mit (dekorativen) ketten fixiert wird. die
zugbrücke ist im ganzen mit rundholz zu belegen. die toröffnung ist mit
robinienhalbhölzern dekorativ einzufassen.
wehrgang (ca. 1 m breit)
im innern der burgmauer als verbindung zwischen eckturm 3 und 4 . zum burghof hin ist der
wehrgang mit einem robinienhandlauf zu sichern. durch eine entsprechend öffnung in der
burgmauer führt eine edelstahlbreitrutsche, ca. 1,2 m breit, hinab. (wandstärke Cr Ni 2
mm mit aufgesetztem handlauf V2A, d 25 mm; wangenhöhe 150 mm plus handlauf) . sie ist so
zu dimensionieren, dass bei einem gefälle von 38 40 ° ein höhenunterschied von 2
m überwunden werden kann. dazu sind am wehrgang als startbereich der rutsche zwei stufen
vorzusehen.
große, ca. 4 m lange
kettenbrücke zur verbindung der türme 2 und 3 aus kurzgliedrigen sicherheitsketten mit
befestigter splintfreier eichenschnittware. geländer seitlich aus abgehängten ketten mit
stabilisierenden kettenhandläufen.
zur verbindung der türme
1 und 2 sind zwei kürzere wackelbrücken (max. 2 m lang) aus robinienkanteln mit
distanzstücken auf herkulestau vorzusehen, die mit einem 1,49 m hohen podest verbunden
werden.
im innern des burghofes
ist eine rundholzrampe mit halteseil anzuordnen, die auf das zwischenpodest führt.
besonders markante
stützen und flächen sind mit geschnitzten zauberer- und Hexensymbolen zu versehen. alle
holzoberflächen in griffbereichen geschliffen, getönt lasiert; dekorative elemente und
geschnitzte details sind farbig abzusetzen. alle erd- und fundamentarbeiten zum aufbau der
burg mit ihren anbauteilen sind bestandteil dieser leistung.
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